Veranstaltungsort

Online

Termine

09.12.2021

Veranstaltungszeit

10:00 - 16:30 Uhr

Veranstaltungsnummer

WEB 21-60-02

Teilnahmegebühr

795,00 € | 595,00 € BWE-Mitglieder, zzgl. 16% USt. (Inklusivleistungen)
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Zielgruppen

Betreiber, Betriebsführer, Servicedienstleister, Hersteller von Windenergieanlagen, Zulieferer

Belastungen und Schäden am Rotorblatt

Kaum eine technische Komponente wird über die Lebensdauer so intensiv belastet, wie Rotorblätter von Windenergieanlagen. Neben dem eigentlichen Betrieb kommen Umwelteinflüsse wie Regen, UV-Licht, Eisansatz und Partikel als zusätzliche Materialbeanspruchung hinzu. Unsere Experten geben Ihnen einen Einblick, wie Rotorblätter aufgebaut sind und zeigen anhand praktischer Beispiele wo und warum es zu Schäden im Betrieb kommt.

Eisansatz und Konsequenzen für den Betrieb

Die Vereisung von Windenergieanlagen entsteht hauptsächlich durch das Auftreffen kühler Wassertropfen oder Reifbildung. Je nach Umgebungsbedingungen können so Eisplatten am Rotorblatt entstehen. Die Genehmigungen sehen für den Eisansatz eine Abschaltverpflichtung vor, um das Umfeld vor Gefahren zu schützen. Für Betreiber stellt die Abschaltung zwar einen Ertragsverlust dar, schützt aber die Turbine vor Unwuchten. Wir zeigen Ihnen, welche Optimierungsansätze bei Eisansatz existieren und diskutieren, ab wann eine Blattheizung wirtschaftlich wird.

Wirtschaftliche und technische Aspekte der Rotorblatterosion in der Praxis

Unsere Experten zeigen Ihnen mittels zahlreicher Beispiele, welche Schutzmöglichkeiten gegen Erosionsschäden am Markt existieren. Hören Sie, wie sich die angebotenen Schutzsysteme mit Blick auf Standzeiten, Applikation und Kosten unterscheiden. Lernen Sie zudem Ansätze kennen, den Einfluss von Erosionsschäden auf den Energieertrag und die Lebensdauer von Komponenten einschätzen zu können.

Beschäftigen Sie sich intensiv mit extremen Umwelteinflüssen auf Windenergieanlagen und erlangen Sie Sicherheit in der Einschätzung und Bewertung von Schäden.