05.09.2012
09:30 Uhr

Einlass und Begrüßungskaffee

10:00 Uhr

Begrüßung & Moderation

Infos
Einführung und politische Einschätzung
10:10 Uhr

Keynote

Infos
  • Wie ist die Investorenstruktur in Deutschland? Wieviel Prozent machen Bürgerwindparks in der Windenergiebranche aus?
  • Ein Definitionsversuch: Was versteht man unter Beteiligungsmodellen?
  • Die Bedeutung von Beteiligungsmodellen für den Ausbau der Windenergie
  • Windenergie Beteiligungsmodelle der Zukunft
10:45 Uhr

Impulsvortrag: Kommunale Einschätzung

Infos
  • Wo liegen die Interessen der Kommunen?
  • Welche Ideen haben Sie für die zukünftige Entwicklung der Windenergie auf kommunaler Ebene?
  • Problemlinie: Konflikt mit anderen Akteuren
  • Dr. Reinhold Kassing, Landesgeschäftsführer Niedersachsen/Bremen, Verband Kommunaler Unternehmen e.V.
11:20 Uhr

Kaffeepause

Kommunale Wertschöpfung und Beteiligung aus Sicht verschiedener Akteure
11:50 Uhr

Kommunale Wertschöpfung durch Windenergie

Infos
  • Was bedeutet kommunale Wertschöpfung in der Windenergie für die Gemeinden?
  • Ergebnisse der Studie Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien
  • Pachtvertragsausgestaltung: Wie erzeugt man Akzeptanz und vermeidet Neid?
  • Nils Boenigk, Projektleiter Kommunal-Erneuerbar, Agentur für Erneuerbare Energien e.V.
12:30 Uhr

Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Beteiligung an Windenergieprojekten

Infos
  • Anforderungen und Rahmenbedingungen der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen
  • Spannungsfeld zur kommunalen Ausweisung von Windenergieflächen
  • Schlupfloch Stadtwerk?
  • Dr. Oliver Frank, Mitglied des Sprecherkreises des juristischen Beirats und des AK Kennzeichnung des BWE und Rechtsanwalt, Engemann & Partner Rechtsanwälte mbB
13:10 Uhr

Mittagspause und Networking

14:30 Uhr

Kommunale Wertschöpfung am Beispiel der Gemeinde Saerbeck

Infos
  • Wie kann man kommunale Wertschöpfung forcieren?
  • Funktioniert kommunale Wertschöpfung ohne kommunale Projektierungskompetenz?
  • Fallbeispiel Gemeinde Saerbeck
15:10 Uhr

Kommunale Wertschöpfung am Beispiel der Regionen Paderborn und Marsberg

Infos
  • Wissenschaftliche Analyse der aktuellen regionalen Wertschöpfung in den Regionen Paderborn und Marsberg (Kreis Paderborn und Gemeinde Marsberg)
  • Potenzialanalyse: Wie kann die regionale Wertschöpfung gesteigert werden und wie viel kann maximal erwirtschaftet werden?
  • Bürgerbeteiligung aus Finanzierungssicht einer Sparkasse: Pro und Kontra
15:50 Uhr

Kaffeepause

16:20 Uhr

Projektierer und Gemeinden: Partner oder Konkurrenten? Gemeinsamkeiten und Unterschiede aus Stadtwerk und Projektierer Sicht

Infos
  • Wertschöpfungsperspektiven
  • Kommunale Bedürfnisse
  • Betreiberkonzepte mit Bürgerbeteiligung
  • Hessische Kommunalordnung auf dem Weg
  • Der Wolfhager Weg Wo bleiben die Gewinne?
  • Akzeptanzverbesserung durch Bürgerbeteiligung
  • Vorstellung der SUN - Stadtwerke Union Nordhessen SUN - Energiewendeszenario Nordhessen
  • Lars Rotzsche, Mitglied des Bundesvorstandes, Bundesverband WindEnergie e.V.
Podiumsdiskussion
17:00 Uhr

Podiumsdiskussion: Beteiligungsmodelle - Win-Win-Situation für Projektierer, Gemeinden und Bürger. Ein Widerspruch?

Infos
17:30 Uhr

Zusammenfassung und Schlusswort

17:40 Uhr

Ende des ersten Tages

06.09.2012
08:30 Uhr

Einlass und Begrüßungskaffee

09:00 Uhr

Begrüßung & Moderation

Infos
Bürgerbeteiligungsmodelle
09:10 Uhr

Indirekte Bürgerbeteiligung durch Stiftungsmodelle und Anstalt öffentlichen Rechts

Infos
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Aktuelle Praxiserfahrung und Schlussfolgerung am Beispiel der Verbandsgemeinde Birkenfeld
  • Wie profitiert der Bürger durch die kommunale Wertschöpfung?
09:50 Uhr

Warum boomt die Energiegenossenschaft?

Infos
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Die Genossenschaft als das demokratischste aller Beteiligungsmodelle? Pro und Kontra
  • Regionale Verteilung von Energiegenossenschaften in Deutschland
  • Thomas Berg, Leiter Gründungszentrum "Neue Genossenschaften" / GenoPortal, Genossenschaftsverband e.V.
10:30 Uhr

Kaffeepause

11:00 Uhr

Windenergie auf Kommanditbasis

Infos
  • Fallbeispiel Windkraft Eichberg GmbH & Co KG
  • Kommanditgesellschaft vs. Genossenschaft: Vor- und Nachteile
  • ÜWAG Windpartnerschaft: Realisierung von Bürgerwindprojekten mit Unterstützung eines kommunalen Stromversorgers
  • Wolfgang Ruch, Geschäftsführer und Windkraftplaner, Windkraft Eichberg GmbH
11:40 Uhr

Beteiligungsmodelle für strukturschwache Regionen

Infos
  • Praxisbeispiel Gemeinde Mühlenfließ-Schlalach
  • Pachtumlagemodelle
  • Bürgerwindstiftung - Was ist das?
  • Wie kann man lokale Firmen einbeziehen?
  • Teelke Oldermann, Sprecherin BWE Bundesarbeitskreis Luftverkehr und Radar, ENERCON GmbH
12:20 Uhr

Mittagspause und Networking

Bürgerstrom - Wenn der Windstrom im Dorf bleibt
13:50 Uhr

Günstiger Strom für die Bürger: Das juwi Bürgerstrom Prinzip

Infos
  • Nutzen für die Bürger
  • Vergleich mit anderen Beteiligungsmodellen: welches Modell ist wann passend?
  • Wie funktioniert juwi Bürgerstrom?
  • Kosten und Zusammensetzung des Stroms
  • Inga Kröger, Teamleiterin Marketing Management, juwi Wind GmbH
14:30 Uhr

Strompreisbonusmodell und Kooperationen mit Stromanbietern für die regionale Stromvermarktung

Infos
  • Feste Subventionierung des Strompreises für Anwohner
  • Kooperation Enertrag und Naturstrom
  • Fallbeispiel
15:10 Uhr

Zusammenfassung und Schlusswort

15:30 Uhr

Kaffeepause

16:00 Uhr

Ende der Veranstaltung

Programmänderungen vorbehalten