Windenergie Direktvermarktung

23.10.2013 - 24.10.2013

Berlin | VA 13-04-02

142 Anmeldungen
23.10.2013
09:30 Uhr

Einlass und Begrüßungskaffee

10:00 Uhr

Begrüßung & Moderation

Infos
  • Georg Schroth, Abteilungsleiter Politik, Bundesverband WindEnergie e.V.
Einführung und politische Einschätzung
10:10 Uhr

Keynote

Infos
  • Einschätzung der Energiewendeziele im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung
  • Zur EEG-Umlage und Umlagenberechnung
  • BWE Position zu verschiedenen Vergütungsmodellen (Einspeisevergütung nach EEG, verpflichtende Direktvermarktung, Quotenmodell, Ausschreibungsmodell)
10:50 Uhr

Zum Zusammenhang zwischen dezentralem EE-Ausbau und einem neuen Strommarktdesign

Infos
  • In welchen Regionen Deutschlands ist der weitere Zubau von volatil Erneuerbaren Energien aus Netzsicht sinnvoll?
  • Zur Bedeutung des Lastmanagements
  • Sind Kapazitätsmärkte für die Versorgungssicherheit notwendig?
11:30 Uhr

Kaffeepause

Direktvermarktung und Einspeisemanagement
12:00 Uhr

Einspeisemanagement und Direktvermarktung: Das Positionspapier der Bundesnetzagentur

Infos
  • Ausblick Regelenergie: Das Ausschreibungsverfahren und die Ausgestaltung von Regelenergieprodukten für die Windenergie
  • Sind neue Gesetze oder Verordnungen notwendig?
  • Verlauf des Konsultationsverfahrens
  • Potenzielle Aufgabenteilung zwischen Netzbetreiber, Stromhändler und Betreiber
12:40 Uhr

Mittagspause und Networking

14:10 Uhr

Perspektive eines technischen Betriebsführers

Infos
  • Umstellung auf Fernsteuerbarkeit: Welche Lösungen haben sich besonders bewährt?
  • Umgang mit verschiedenen Windparks an einem Netzverknüpfungspunkt
  • Zusammenwirken mit Einspeisemanagement-Systemen
  • Georg Meyer, Technische Betriebsführung, WSB Service Deutschland GmbH
14:50 Uhr

Zwischen Einspeisemanagement und Direktvermarktung: Die Aufgaben des Übertragungsnetzbetreibers

Infos
  • Wann kollidieren Einspeisemanagement und Direktvermarktung?
  • Umgang mit Abregelung von Windenergieanlagen in der Praxis
  • Die Kommunikationsprozesse zwischen Betreiber, VNB und ÜNB
  • Henrik Hail, Leiter Risikosteuerung und Planung, 50Hertz Transmission GmbH
15:30 Uhr

Kaffeepause

Fernsteuerbarkeit und Regelenergie
16:00 Uhr

Fernsteuerbarkeit - nice to have oder unverzichtbar?

Infos
  • Ohne Fernsteuerbarkeit keine Regelleistung
  • War es das wert? Was die Fernsteuerbarkeitspraxis lehrt
  • Welche technischen und vertraglichen Lösungen haben sich durchgesetzt?
16:40 Uhr

Regelenergie durch Windkraftanlagen

Infos
  • Angebotserstellung für Windenergie
  • Bestimmung der möglichen Einspeisung bei Windparks
  • Nachweis der Regelleistungsbereitstellung
  • Markus Speckmann, FuE Bereich Energiewirtschaft und Netzbetrieb, Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
17:20 Uhr

Virtuelle Kraftwerke im Anwendungsfeld von Fernsteuerbarkeit bis zur Regelenergie

Infos
  • Erfahrung mit virtuellen Kraftwerken bei Regelenergieprodukten durch Biomasse und Biomethan
  • Grundsätzliche Funktionsweise
  • Anwendung bei der Fernsteuerbarkeit von Windenergieanlagen
18:00 Uhr

Zusammenfassung und Schlusswort

18:30 Uhr

Abendveranstaltung

21:00 Uhr

Ende des ersten Tages

24.10.2013
08:30 Uhr

Einlass und Begrüßungskaffee

09:00 Uhr

Begrüßung & Moderation

Infos
  • Sonja Hemke, Abteilungsleiterin Fachgremien, Bundesverband WindEnergie e.V.
Direktvermarktung und Finanzierbarkeit
09:10 Uhr

Direktvermarktung aus Bankensicht

Infos
  • Nach welchen Kriterien erfolgt die Vertragsprüfung?
  • Hat die Fernsteuerbarkeit die Finanzierung von Windprojekten verändert?
  • Sicherstellung des potenziellen Ausfallrisikos
  • Finanzierung bei verpflichtender Direktvermarktung: Einschätzung aus Bankensicht
Zu einem neuen Strommarktdesign: Den Energy-only-Markt flexibilisieren oder Kapazitätsmärkte schaffen?
09:50 Uhr

Position des BMU

Infos
  • Zum Strommarktdesign der Zukunft
  • Zur Marktintegration Erneuerbarer Energien
  • Dania Röpke, Strommarkt, Marktintegration und EU Angelegenheiten der Erneuerbaren Energien, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
10:30 Uhr

Kaffeepause

11:00 Uhr

BEE-Position zur Weiterentwicklung der Energiemärkte

Infos
  • Schaffung einer strategischen Reserve
  • Maßnahmenkatalog zum Ausgleich von fluktuierenden Erneuerbaren Energien
  • Anreize zur Realisierung der Flexibilitätsoptionen
  • Fahrplan zur Umsetzung
  • Carsten Pfeiffer, Leiter Strategie und Politik, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
11:40 Uhr

Praxisbeispiel Regenerativkraftwerk Bremen: Einbindung ins Netz und Erbringung von Systemdienstleistungen inkl. Speichertechnik

Infos
  • Welche Systemdienstleistungen können erbracht werden?
  • Das Batteriesystem des Regenerativkraftwerks Bremen: Auswahlkriterien, Kapazitäten, Kosten
  • Vorstellung des Kraftwerks
  • Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit von Finanzierungsanreizen
  • Ausblick: Was können Kombikraftwerke und ihre Speicher leisten? Welche Flexibilität bieten sie?
12:20 Uhr

Mittagspause und Networking

13:50 Uhr

Ausgleichsmechanismus und EEG-Umlage - neue Konzepte für eine faire Preisbildung

Infos
  • Die Auswirkungen des aktuellen Ausgleichsmechanismus
  • Die Vor- und Nachteile von finanzieller und physischer Wälzung
  • Studienergebnisse zur Echtzeitwälzung
  • Alternativmodelle hin zu mehr Wettbewerb und Transparenz
14:30 Uhr

Kaffeepause

15:00 Uhr

Aktuelle Kapazitätsmarktmodelle im Vergleich

Infos
  • Droht ein Marktversagen des Energy-only-Marktes?
  • Umfassender, fokussierter und dezentraler Kapazitätsmarkt im Vergleich
  • Versorgungssicherheitsverträge
  • Die Rolle einer strategischen Reserve
  • Ausblick auf potenzielle Umsetzung und Zeitplan
Abschließende Podiumsdiskussion
15:40 Uhr

Marktintegration und Geschäftsmodelle für die Windenergie

Infos
  • Regelenergie - wann kann die Windenergie einsteigen?
  • Speicher - der richtige Weg für Systemdienstleistungen?
  • Blick auf die EEG-Novelle: Welche Grundlagen müssen für einen wirtschaftlichen Betrieb und eine gelungene Marktintegration geschaffen werden?
16:20 Uhr

Fragen und Diskussion

16:40 Uhr

Ende der Veranstaltung

Programmänderungen vorbehalten